Ein Fest für Jazz-Gourmets
Montag, 15. November 2027 19:00
Haus Beda Bitburg, Festsaal
Ein Fest für Jazz-Gourmets
Bebop-Grüße aus Paris bietet das Jean-Philippe Bordier Quartett auf der Bühne im Festsaal das Hauses Beda, Jazzmusik mit starkem französischen Einfluss.
Der gefeierte Pariser Gitarrist Jean-Philippe Bordier setzt mit seinem neuen Album „Four is More“ ein weiteres Ausrufezeichen in der zeitgenössischen Jazzlandschaft. Das Werk versammelt ausnahmslos Eigenkompositionen, die sich stilistisch von den Legenden Wes Montgomery und George Benson inspirieren lassen – und doch einen ganz eigenen, modernen Sound entwickeln. Mit einer ungewöhnlichen Besetzung aus Orgel, Vibraphon und Schlagzeug schafft Bordier einen energiegeladenen Dialog zwischen Tradition und Innovation, der Swing, Funk und Latin zu einem mitreißenden Groove verschmilzt.
„Four is More“ ist mehr als nur eine Hommage an die großen Gitarristen des Jazz: Es ist eine Hommage an den Groove selbst.
Bordiers Kompositionen greifen die warmen Klänge des Hard Bop und die rhythmische Komplexität der Rare-Groove-Ära auf, ohne sich in Nostalgie zu verlieren. Stattdessen entsteht ein lebendiger, tanzbarer Sound, der sowohl Puristen als auch ein junges Publikum begeistert.
Bordier, der bereits mit internationalen Größen wie Michel Petrucciani oder Bireli Lagrene auf der Bühne stand, beweist mit „Four is More“ einmal mehr sein Gespür für zeitlosen Jazz mit modernem Twist. Sein Spiel ist technisch brillant, doch nie selbstzweckhaft – im Vordergrund steht immer der Flow, der Spaß am Musizieren und die Freude am Groove.
Das Jean-Philippe Bordier Quartett spielt in der Besetzung Jean-Philippe Bordier – Gitarre, Guillaume Naud – Orgel, Pascal Bivalski – Vibraphon und Andreas Neubauer – Schlagzeug.
Dieses Jazzkonzert findet statt am Montag, 15. November 2027, Beginn 19 Uhr im Festsaal des Hauses Beda in Bitburg.
Tickets zum Preis von 15/5 Euro unter 06561-96450 und Ticket Regional.
Dies ist eine Gemeinschaftsveranstaltung der Jazz-Initiative Eifel und der Dr.-Hanns-Simion-Stiftung.
Foto: Veranstalter


